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Wenn 3500 müM nicht wirklich hoch sind

Leider musste die kleine Schweizerdelegation, bestehend aus Joël Debons und Stefan Land, auf einen Trainingstag in Valle de Bravo verzichten.

Wegen Nebels konnten sie nicht in Mexico City landen,sondern mussten nach Acapulco ausweichen. Dort verbrachten sie dann mehrere Stunden im Flughafen, ohne zu wissen, wie es weiter gehen wird. Schlussendlich kamen sie dann spätabends statt mittags in Valle an. Dank der Hilfe einiger Piloten, konnten sie rasch ein nettes Hotel im Stadtzentrum finden, wo sie dann bald in einen mehr oder weniger erhohlsamen Schlaf fielen.

Zu den Tasks:
Joël konnte sich anfänglich im vorderen Feld behaupten. Stefan fand sich im Fluggebiet gar nicht zurecht und deckte den hinteren Teil der Rangliste ab. Nach einem Absaufer warf es dann leider auch Joël in der Rangliste einige Positionen zurück.

Mit der verwendeten neuen GAP Formel war es nicht einfach, verlorenen Boden wieder gut zu machen. Neu waren die sogenannten Leadingpoints. Wer aggressiv voraus flog konnte, sich auf diese Weise über 100Punkte sichern, so gab es dann auch Task Resultate, wo abgesoffene Piloten zwischen Piloten mit Zielankunft auftauchten.

Obwohl es der Schweizerdelegation nicht gut lief in Mexico, muss doch gesagt werden, dass sich die Region dort ausgezeichnet für eine WM eignet. Ebenso war die Organisation wirklich perfekt.

Detailierte Taskbeschreibungen von US Piloten:
Northwest Airstream - Stefan Mitrovich
Eagle Paragliding - Rob Sporrer et al.

Und ein Filmbeitragder ARD übers Deutsche Team (ca.35 MB)

Warten auf den Start
Goal auf 3300 müM, man beachte die Staubfahnen
Goal auf 3300 müM und (zu) starker Wind
07 February 2008, Stefan Land



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