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Acro League
Swiss Olympic

Swiss Olympic

 

Swisslos und Loterie Romande 
Im Dienste des Sports unterstützen die beiden Lotteriegesellschaften Swisslos und Loterie Romande den Schweizer Sport mit über 160 Mio. Franken. Davon fliessen mehr als 111 Mio. Franken via kantonale Fonds hauptsächlich in den Breitensport und in Sportinfrastrukturen. Die Lotteriegesellschaften nehmen damit eine tragende Rolle bei der Unterstützung des Schweizer Sports ein. Auch die Gleitschirm- und Deltapiloten profitieren von diesen Leistungen, unterstützt doch Swiss Olympic den SHV mit 124’500 Franken pro Jahr (2017 bis 2020). Abgesehen vom Sport fliesst der Reingewinn von Swisslos und der Loterie Romande in gemeinnützige Projekte in den Bereichen Kultur, Umwelt und Soziales.

 


Infos zu den Swiss Olympic Cards und Infos zu Beruf&Karriere

Infos über die Möglichkeiten Spitzensport und Armee

 

Verhaltenscodex.
Der Kodex für Mitarbeiter wurde gemäss den Vorgaben von Swiss Olympic ausgearbeitet.

 

Genügt die normale Unfallversicherung für Teilnehmer an Wettkämpfen?

Grundsätzlich ist Hängegleiten (ausgenommen Speedflying; dies ist als Risikosportart eingestuft) UV-technisch weder ein Wagnis noch ein Risikosport, der vorneweg zu Kürzungen der Geldleistungen führt (im Gegensatz zu etwa Base Jumpen und Motorsportrennen). 

Im Einzelfall kann es jedoch zu einem Wagnis werden (bspw. ein sehr unerfahrener Pilot wagt sich bei widrigen Verhältnissen in die Luft und allenfalls noch mit einem Hochleistungsschirm). Hingegen ist dies immer individuell zu prüfen, wobei es m.E. keine Rolle spielen kann, ob es um einen Wettkampf geht oder nicht. Fazit: Jeder Fall muss in diesem Bereich individuell im Detail abgeklärt werden, wie bspw. auch andere Unfälle im Outdoorbereich (bspw. Tauchen, Bergsport generell, Skifahren….), bevor ein Entscheid über Kürzungsmöglichkeiten aufgrund von Wagnis getroffen werden kann.

Bestes Beispiel ist im Übrigen das aktuelle x-alps 2019, wo Starts und Landungen bei z.T. widrigen Verhältnissen beobachtet werden konnten, welche für Durchschnittspiloten durchaus ein Wagnis darstellen, für Profis aber noch im grünen (allenfalls orangen) Bereich liegen. Dies zeigt allein schon, dass sich beim zu Ende gehenden x-alps 2019 bisher kein Pilot unfallbedingt verletzt hat oder deswegen ausgeschieden wäre.  

Es ist davon auszugehen, dass die Unfallversicherer das auch so sehen. Jedenfalls ist keine gegenteilige Praxis oder Rechtsprechung dazu bekannt. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass ein Unfallversicherer anderer Meinung ist. In diesem Fall ist der Rechtsweg zu prüfen.

 

 

Umgang mit Social Media

https://www.swissolympic.ch/verbaende/praevention/umgang-social-media.html

 

Die Videos von Swiss Ski sind zudem sehr gut gemacht und einfach erklärt:

https://www.swiss-ski.ch/videocenter/detail/video/einstieg-ins-thema-social-media-fuer-athleten/

https://www.swiss-ski.ch/videocenter/detail/video/facebook-fuer-athleten/

https://www.swiss-ski.ch/videocenter/detail/video/instagram-fuer-athleten/



Day 1


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